Wie ich eben bei Spiegel Online gelesen habe, wurde StudiVZ an den Holtzbrinck-Verlag für 100 Millionen Euro verkauft. Dies ist der bisher größte Deal einer Web2.0 Seite in Europa. Meiner Meinung nach ziemlich überraschend, da es ja in letzter Zeit nicht gerade wenig Kritik um die Seite und ihre Gründer gab. Sexuelle Belästigungen und Datenschutzprobleme machten die Runde.
Man wird sehen, in welche Richtung sich das ganze entwickeln wird. Auf jeden Fall dürfen die Gründer erst einmal weiterhin mit im Mangement sitzen bleiben.
Hier noch ein kleiner Beitrag mit dem wohl bekanntesten Gründer Ehssan Dariani bei JobTV24.
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Gefunden beim Werbeblogger.
Die haben die User gekauft, nucht die Plattform.
Aber für die Plattform haben die 100 Millionen hingeblättert. Das ist nicht gerade wenig.