Wie ich eben bei medienrauschen gelesen habe, ging StudiVZ doch nicht für 100 Millionen Euro weg. Matthias Schlecker bezieht sich in seinem Artikel auf mehrere Angaben aus renomierten Zeitschriften und Magazinen.
Man kann also in etwa sagen, dass StudiVZ für knapp über 50 Millionen Euro verkauft wurde. Dennoch ein großer Deal. Und wer einmal wissen möchte, wie man mit einem Portal wie StudiVZ Geld verdienen kann, dem kann ich den Artikel von lebensarbitrage ans Herz legen.
StudiVZ is fürn Arsch