Nicht nur ich berichte über die chaotischen Zustände in Köln. Auch der der Kölner Rechtsanwalt und Strafverteidiger Wolfgang Breidenbach kritisiert diesen Zustand.
Natürlich ist es für eine Stadt nicht leicht so viele Besucher (200.000) zu verwalten. Dennoch halte ich es bei einer Stadt wie Köln für gerechtfertigt.
Man muss dazu aber auch sagen, dass der Kirchentag als Veranstaltung gezielt die Müllvermeidung möchte und auch gegen unerlaubte Flyerverteilung vorgeht.
Dies haben übrigens auch die Veranstaltungen auf dem Kirchentag selbst gezeigt. So wurde zum Beispiel auf dem Messegelände faires und ökologisches Essen verkauft.
Dennoch lies ich es mir nicht nehmen einige Impressionen aus der Innenstadt mit dem Foto zu knipsen.
Ich muss aber auch sagen, dass nach ein paar Stunden alles wieder sauber gemacht wurde.
Da ist die Stadt aber auch einwenig selbst dran Schuld, denn der Kirchentag hat extra durch eigene Helfer in der Innenstadt ca. 260 Mülltonnen aufgestellt um den Müllbergen vorzubeugen.
Die Mülltonnen auf den Bildern sind alles Stadt eigene Mülltonnen und nicht welche die vom KiTa zur Verfügung gestellt worden sind.
Dies habe ich auch so aufgefasst. Aber dennoch muss man sich fragen wieso eine Stadt wie Köln so etwas nicht abfangen kann?