Leider aus zeitlichen Gründen hier noch ein kleiner Nachtrag. In der Wirtschafts-Woche (Ausgabe 14) war das Thema “Raus aus der Krise – Haben Sie das Zeug zum Selbständigen” mit ein paar Beispielen von Unternehmern die es geschafft haben.
Unter anderem war auch das Beispiel von Kai Müller, welcher dank seines Blogs StyleSpion.de Anfang des Jahres in die Selbständigkeit gestartet ist. Interessant ist auch, dass er täglich rund 5.000 Leser erreicht und sein Geld vor allem mit Direktvermarktung verdient. Fairer Weise gibt er auch an, dass dadurch seine Einkünfte im Moment noch stark schwanken – bloggen bringt also auch Risiken mit sich! Durch das bloggen haben sich aber auch Chancen aufgetan, unter anderem wurde ihm auch schon ein Angebot für eine Fernsehproduktion angeboten.
Wer die Ausgabe verpasst hat, hat die Möglichkeit das ganze online nachzulesen.
Warum ich darüber schreibe? Ich möchte jetzt nicht in die Selbständigkeit starten, finde aber man sieht am Beispiel von StyleSpion.de ganz schön, dass man es schon mit dem richtigen Thema und einer kleinen Leserschaft schaffen kann. Ich kenne ein paar Blogger welche ähnliche Besucherzahlen haben, allerdings keine klare Themenorientierung und dadurch nicht weiter als eine Einbindung von AdSense kommen. Mit Direktvermarktung sind aus meiner Erfahrung allerdings viel höhere Einnahmen zu erzielen!
Also ein erfolgreicher Blog kann die Haushaltskasse enorm aufbessern und macht obendrein noch Spass. Ob man davon leben kann ist aber auch Glückssache. Mir persönlich wäre es zu risikoreich mich nur darauf zu verlassen, aber es ist eine schöne Lebenshilfe.
Bis man wirklich Geld mit einem Blog verdienen kann, muß man wohl ein paar Jahre erfolgreich dabei sein. Bei meinen Einnahmen würde ich verhungern.
Wow,
das der stylespion davon lebt, hätte ich nun nicht gedacht. Und alleine vom Bloggen, sprich ganz ohne Affiliate-Programme auszukommen ist nochmals schwerer. Und vor allem würde ich nicht nur auf ein Projekt setzen, sondern mehrgleisig fahren. “Kickt” Google die eine Seite, dann habe ich immer noch ein anderes Standbein. Naja, er wird auch genügend Stammleser haben, die meines Erachtens aber nicht klickfreudige Adsense “kunden” sind…
LG,
Nils
Hey Nils,
grad war ich noch auf deinem Blog und dachte mir “Gut, wenn er alle nur überfliegt wird er bei mir wohl nicht hängen bleiben”
Daher freue ich mich jetzt umso mehr über deinen Kommentar, dass du dir dafür Zeit genommen hast.
Denke der Stylespion macht sehr viel über Direktvermarktung, was natürlich bei den Stammlesern ein großer Vorteil ist. Alles Vor- und Nachteile die man sich bewusst sein muss.
Gruß Markus
Das ist doch der Traum jedes Bloggers! Leider ist es im Deutschsprachigen Raum sehr schwer, sowas zu erreichen. Ein Traum bleibt leider oft ein Traum…
Blog – Einnahmen – Auskommen?!?
Nun, in “good old germany” kaum möglich – oder – aber ich denke, die Zeit wird kommen und dann werden die etablierten Medien echte Probleme bekommen!
Denke StyleSpion.de ist auf einem guten Weg!