Category Archives: Business

3. Affiliate-X-Mas-Meeting in Nürnberg

Nachdem sich am vergangenen Dienstag gut 50 SEOs aus Mittelfranken zum 4. Nürnberger SEO-Stammtisch getroffen haben, wird am 2. Dezember zum Affiliate X-Mas Meeting in die Skybar geladen.

Da die Veranstaltung freundlicherweise wieder durch Sponsoren finanziell unterstützt wird und daher für die Besucher kostenlos sein wird, heißt es bei der Veranstaltung schnell sein. Nachdem ich Ralf Fischer vom Veranstalter financeads vor ein paar Wochen schon angeschrieben habe, ob es denn dieses Jahr auch wieder ein Affiliate X-Mas-Meeting in Nürnberg geben wird, hat er mich gestern auf das geöffnete Anmeldeformular hingewiesen.

Nachdem ich mit Henning Buss und Horst Klier bereits zwei Bekannte Gesichter auf der Teilnehmerliste gesichtet habe, würde ich mich tierisch darüber freuen wenn Testberichte-Guru Dominik auch wieder mit dabei wäre. ;-)

Affiliate-Stammtisch zur dmexco

Nachdem die OMD der Vergangenheit angehört dreht sich im September alles um die dmexco in Köln. Traditionell veranstalter metaapes auch hier wieder einen Affiliate-Stammtisch am Vorabend des ersten Messetages.

Los geht es am 22.09. ab 19.00 Uhr in der Congstar Lounge (Anna-Schneider-Steig 9, 50678 Köln).

Da die Plätze limitiert sind, sollte man sich mit dem anmelden beeilen. Sollte ich mich für die dmexco entscheiden sehen wir uns vielleicht sogar vor Ort.

Selbständig mit einem Blog?

Leider aus zeitlichen Gründen hier noch ein kleiner Nachtrag. In der Wirtschafts-Woche (Ausgabe 14) war das Thema “Raus aus der Krise – Haben Sie das Zeug zum Selbständigen” mit ein paar Beispielen von Unternehmern die es geschafft haben.

Unter anderem war auch das Beispiel von Kai Müller, welcher dank seines Blogs StyleSpion.de Anfang des Jahres in die Selbständigkeit gestartet ist. Interessant ist auch, dass er täglich rund 5.000 Leser erreicht und sein Geld vor allem mit Direktvermarktung verdient. Fairer Weise gibt er auch an, dass dadurch seine Einkünfte im Moment noch stark schwanken – bloggen bringt also auch Risiken mit sich! Durch das bloggen haben sich aber auch Chancen aufgetan, unter anderem wurde ihm auch schon ein Angebot für eine Fernsehproduktion angeboten.

Wer die Ausgabe verpasst hat, hat die Möglichkeit das ganze online nachzulesen.

Warum ich darüber schreibe? Ich möchte jetzt nicht in die Selbständigkeit starten, finde aber man sieht am Beispiel von StyleSpion.de ganz schön, dass man es schon mit dem richtigen Thema und einer kleinen Leserschaft schaffen kann. Ich kenne ein paar Blogger welche ähnliche Besucherzahlen haben, allerdings keine klare Themenorientierung und dadurch nicht weiter als eine Einbindung von AdSense kommen. Mit Direktvermarktung sind aus meiner Erfahrung allerdings viel höhere Einnahmen zu erzielen!

Google Mail jetzt mit ToDo-Liste

Endlich.. na einer gefühlten Ewigkeit gibt es endlich eine ToDo-Liste für Google Mail. Bisher habe ich mich hier mit einer Erweiterung von Remember The Milk ausgeholfen, was allerdings nicht sehr komfortabel war.

Zum aktivieren einfach unter Google Labs (Reagenzglas-Icon oben rechts) Tasks auswählen und aktivieren. Danach erscheint in der linken Sidebar unter Contacts ein Menüpunkts Namens Tasks. Dieser öffnet intern in Google Mail ein Fenster, welches auch beim wechseln der Menüs noch sichtbar bleibt.

Für mich ein lang ersehntes Feature, welches jetzt auch noch mobil auf dem Handy verfügbar sein sollte.

via GWB.

Affiliate-TactixX 2009

Durch Zufall habe ich heute gesehen, dass die Anmeldung für die Affiliate TactixX 2009 möglich ist.

Nachdem ich dieses Jahr schon auf der TactixX war und es eigentlich Klasse fand. Alte Hasen werden dort vielleicht nicht soviel neues mitnehmen können, aber für mich als Greenhorn war es sehr interessant.

Fast noch interessanter als die einzelnen Sessions war für mich der Talk davor, danach und zwischendrin mit anderen Teilnehmern.

Freuen würde ich mich auch, wenn sich am Vorabend wieder eine kleine Gruppe zum Talk trifft. Letztes Jahr war das ganze eine nette Runde, auch wenn ich es nicht mit Denis zum Haxnessen geschafft habe.

Wie das iPhone das Mobile Internet verändern könnte

Ich selber habe kein iPhone, aber durch Patrick bekomme ich mit, wenn es neue Anwendungen für das iPhone gibt. Wie auch heute morgen wieder: Xing hat nun eine Applikation für das iPhone veröffentlicht.

Mobiles Web – Heute und Jetzt

Das Mobile Web ist in Deutschland noch nicht wirklich angekommen. Zwar werden sich erste Gedanken bzgl. Mobile SEO oder Mobiles Webdesign gemacht, aber mal ehrlich – wer von uns nutzt wirklich intensiv Websites auf Handys?

Das Problem sind nicht einmal die langsamen Verbindungen, eher noch die Umsatzung der Handyanbieter bzw. Website-Betreiber. Wer macht sich als Betreiber einer kleinen Seite schon die mühe diese extra für Mobile Endgeräte anzupassen? Zwar gibt es inzwischen erste Plugins bspw. für WordPress, doch was ist schon WordPress auf die Masse der Websites gesehen?

In einer andere Richtung geht hier das iPhone. Hier nutzen die User gar keine Websites mehr, sondern die Website stellt sich direkt als Mini-Applikation dar – sogenannten iPhone Apps. Xing geht hier sicherlich mit gutem Beispiel voran. Die Anwendung ist hier direkt auf ein mobiles Endgerät optimiert und kann daher viel besser benutzt werden wie bspw. eine Mobile Website.

Problem hierbei ist nur, dass die Anwendung explizit für das iPhone geeignet ist. Ich mit meinem xda Orbit habe keine Möglichkeit diese Funktion zu nutzen. Abhilfe würde hier ein gemeinsamer Standard bringen. Aber wie schwierig so etwas durchführbar ist, kennt man von anderen Branchen.

Vielleicht kommt die entscheidende Initiative auch von den Endbenutzern? Das iPhone wird trotz mancher fe und ständig werden neue Applikationen dafür veröffentlicht. Zwar gibt es ähnliche Bemühungen und eine vielzahl von Applikationen für Windows Mobile, aber diese haben nicht die wundervolle Usability einer iPhone-Anwendung.

Hier eine Brücke zu schaffen zwischen den einzelnen Plattformen wäre ein erster Schritt. Vielleicht ist diese Lücke durch Java realisierbar?

Vor und Nachteile von Mini-Applikationen

Die Vorteile liegen klar auf der Hand. Der Benutzer kann blitzschnell durch die Anwendungen navigieren und bekommt nur das geliefert, was er auch auf dem Mobilen Medium nutzen kann.

Außerdem ist es möglich grundlegende Inhalte der Seite schon vorab lokal zu speichern. Lange Ladezeiten gehören damit der Vergangenheit an, da nur der entsprechende Content, wie zum Beispiel Text in einer E-Mail oder Text aus einer aktuellen Nachricht geladen werden muss.

Leider gibt es auch hier ein paar Nachteile. So ist es nicht jedem Betreiber einer Website oder Plattform möglich solch eine Mobile Anwendung zu realisieren. Hier braucht man genügend Geld bzw. das entsprechende Wissen um diese Anwendung zu realisieren.

Aber wer weiß, vielleicht gibt es auch irgendwann ein Baukastensystem für die Programmierung von Applikationen auf Mobilen Endgeräten.

Visionen & Möglichkeiten

Natürlich gibt es bei allen Dingen auch Visionen oder realisierbare Möglichkeiten. Ein paar die mir auf die schnelle eingefallen sind, möchte ich hier kurz notieren.

Wie schon oben beschrieben wäre es in meinen Augen vorstellbar einen Baukasten für Anwendungen auf den Markt zu werfen. So könnte jeder seine eigene kleine Applikation schreiben. Ideal für Websites die Informationen per RSS- oder Atom-Feed ausliefern. Nichts ist einfach wie diese über eine XML-Datei einzulesen.

Ich hoffe auch dass sich Standards wie Open-ID für solche Möglichkeiten genutzt werden. Nichts ist schöner wie sich morgens auf dem Handy mit einem Loginvorgang anzumelden, und dann alle Dienste unproblematisch nutzen zu können ohne nerviges eingeben von Logindaten und Passwörtern.

Man muss auch abwarten, wie sich Android als iPhone-Killer iPhone-Konkurrenz darstellt. Auch wenn es viele kritisch sehen, dass sich Google nun auch noch in den Handy-Markt einmischt. Konkurrenz belebt den Markt und hat noch nie geschadet. Die Plattform basiert auf Java und Linux, ist teilweise Open Source und hat dadurch richtig viel Potential!

Dies waren nur ein paar Gedanken die mir immer dann gekommen sind, wenn ich etwas über iPhone-Anwendungen gelesen habe. Xing war für mich jetzt ein Beispiel, wie man neben E-Mails auch Social-Communities in einer Applikation nutzen kann und auch sollte!

Ich freue mich auf Kommentare und eine angeregte Diskussion :-)

Peinliche Kaltaquise

Es ist nichts seltenens, dass ich in meinem Beruf als Einkäufer mit Zeitarbeitsfirmen zu tun habe. An manchen Tagen rufen teilweise bis zu zehn Firmen an und ich erkläre ihnen freundlich, dass wir aktuell kein Personal benötigen.

Doch was heute passiert ist, war der Oberhammer. Eine Mitarbeiterin einer Zeitarbeitsfirma wollte sich einmal wieder vorstellen und ging die Sache doch recht forsch an.

Für alle die keinen Kontakt mit Personalagenturen haben, jede hält sich für die Beste, beleidigt am Telefon namentlich auch andere und oftmals werden als Referenzen immer wieder die gleichen Firmen angegeben. Doch wann die Firmen das Personal in diesen “tollen Firmen” beschäftigt hatten, will mir nie jemand sagen…

Die Dame heute hat aber den Vogel abgeschossen, nicht nur das sie von mir Dinge wissen wollten, die wir eigentlich niemand externes mitteilen, auch wollte sie auf einmal wissen, ob sich eine Fahrt von XYZ zu uns denn von der Strecke lohnen würde – für die Mitarbeiter wie auch für die Angestellten.

Ich weiß ja nicht nach welchen Kriterien diese Personalagentur Firmen abruft, aber wenn man solche Unkentnisse hat und dann nicht einmal weiß, wo der Gegenüber denn wohnt, dann ist dies mehr als peinlich.

Erschreckend, dass solche Anrufe inzwischen schon auf regionaler Ebene durchgeführt werden.

#bcmuc08 Session “seo is dead – long live seo”

Kurze Zusammenfassung der Session “seo is dead – long live seo” von Marc Uhlig.

  • Grundlagen von SEO/SEM
  • Websites für den User, nicht für Suchmaschinen optimieren
  • Wichtige Fakoren für SEO
  • Zu viele Basics…

Leider war auch diese Session für mich nicht wirklich was. Bin von dem Barcamp bis jetzt ehrlich gesagt enttäuscht, vielleicht habe ich auch zuviel erwartet oder bin einfach nicht interessiert genug für Gründer & StartUps…

Rückblick OMD 2008

Das war sie also, meine erste Online Marketing Düsseldorf.

Für mich war es die erste OMD, da ich letztes Jahr leider aus privaten Gründen leider nicht teilnehmen konnte. Da ich Hauptberuflich in einer anderen Branche tätig bin und hier weitaus größere Messen gewohnt bin (unter anderem auch Messen, die in Düsseldorf alle hallen ausfüllen), war ich Anfangs etwas skeptisch, ob die Messe das halten würde was man überall gelesen hat.

Night of the Bloggers

Djure Meinen im Namen der OMD zusammen mit Mario Sixtus und Twingly am Vorabend zum Blogger-Event geladen. Als begeisterter Blogger, war diese Veranstaltung natürlich ein muss für mich.

Also machte ich mich am Abend von meinem Hotel auf aus in die Bar Konvex. Hätte ich nicht die vielen Menschen in der Bar gesehen, ich wäre fast vorbei gelaufen.

Es war eine nette Gruppe, mit der man sich bei diversen Biersorten gut unterhalten konnte. Nach meiner groben Schätzung sollten es aber nicht mehr wie die angepeilten 100 Personen gewesen sein – gefühlt eher weniger. Gleich zu Beginn ist mir aufgefallen, dass es in Düsseldorf kein Rauchverbot gibt – oder durfte man nur rauchen, wg. geschlossener Gesellschaft? Ich will nicht nörgeln, aber ohne gefällt es mir besser! :-)

Ein sehr interessantes Gespräch hatte ich an dem Abend mit Queap-Mitgründer Roy. Queap ist eine Suchmaschine die auf einem neurosemantischen Netz aufbaut. Die Idee ist interessant, mal sehen ob es wirklich so umgesetzt werden kann. Wer mehr wissen möchte, dem empfehle ich das relativ neue Blog.

Interessant war auch das – zwar sehr kurze – aber interessante Gespräch mit Magdalena Boettger von Netvibes. Netvibes scheint inzwischen zu einer wirklich mächtigen Oberfläche gewachsen zu sein!

Oder der kurze Plausch mit dem Pottblogger über die gelben Bienen seinen Lieblingsverein. ;-)

Fotografin Kathrin Grannemann hat übrigens Flickr-Kärtchen mit super schönen Fotos verteilt und Fotograf und Videocaster iFranz war auch mit dabei.

Ein Dank für den Abend geht an Anja und Anton von Twingly, die das ganze durch finanzielle Mittel für alle kostenlos gehalten haben.

OMD Tag 1

Am ersten Tag der OMD habe ich mich gleich zu Beginn mit Michael und Rafael getroffen um zusammen die beiden Messehallen zu durchkämmen.

Wir mussten keine 10 Meter laufen, da wurde uns schon beim Superclix-Stand ein Cocktail angeboten. Danke an Dennis & die Mädels hinter der Cocktailbar für die nette Bewirtung! :-) Ich hoffe Michael startet im Gegenzug ein Partnerprogramm für Wandsticker bei euch! :-)

Keinen Gang weiter wurde ich dann von Mario angesprochen, ob ich nicht mit ihm das erste Bier der Messe trinken möchte. Da sag ich sicherlich nicht nein! :-) Infomantis hat übrigens ein geniales Konzept um Informationen schnell im Intranet zu verteilen oder direkt auf dem Bildschirm des Kunden zu bringen – Unbedingt ansehen und Danke für das leckere Bier!

Gegen Mittag haben wir dann Andreas getroffen, mit dem wir dann fieberhaft nach einem Ort gesucht haben, an dem es ohne größere Probleme etwas zu Essen gab. Mit größeren Problemen meine ich nicht die überteuerten Messepreise, sondern einfach ein Restaurant zu finden, welches keine Wartezeiten hat! Hier bin ich von anderen Messe bessere Organisation gewohnt.

Letztendlich sind wir dann auf der suche nach dem messeeigenen Supermarkt auf eine “Gulaschbude” gestoßen, welche wirklich leckere Currywurst Weißwurst mit Ketchup und Curry serviert hat.

Im Gegensatz zu den mir bekannten Messen geht es auf der OMD wirklich locker zu und jeder ist gut drauf. Auch diese blöde Anzugpflicht um ernst genommen zu werden ist auf der OMD nicht vorhanden. Sehr positiv! :-)

Überrascht war ich auch von den vielen Standpartys. Anders wie bei großen Messen hört man hier von jedem dritten Stand Musik und Essen und Trinken wird einem angeboten. Weiter wie zu sevenload, Microsoft und AllesKlar sind wir nicht gekommen, danach waren wir nämlich satt ;-)

OMClub – Party ohne Ende

Viel später als geplant bin ich beim OMClub eingetrudelt – was auch an der tollen Empfehlung meines Hotels lag lieber die S-Bahn zu nehmen. Tja.. die S-Bahn fährt allerdings nur alle 20 Minuten und leider NICHT direkt dorthin. Auch ein Taxifahrer wollte mich dann nicht mehr fahren.. “Lohnt sich nicht.. einfach dahinter laufen und dann rechts…” – leider war es dann nicht einfach mal so dahinter. Auch ein paar Fußgänger konnten mir nicht wirklich weiterhelfen, bis ich dann auf einen Düsseldorfer gestoßen bin, der die Lokalität kannte.

Zum OMClub kann ich nur sagen, dass es einfach eine große Party war. Besonders gut hat mir die Musik gefallen. Endlich mal vernünftige DJ’s, nicht wie hier auf dem Lande wo sich ja jeder DJ schimpft.

Auf der Party hatte ich endlich mal die Möglichkeit ein paar Blogger-Kollegen kennenzulernen, welche ich so eher nicht sehen kann.

Ansonsten bleibt nur noch zu sagen: Danke für die geile Party!

OMD Tag 2

Da ich mein Gepäck vergessen hatte am Bahnhof abzugeben, wollte ich es – wie so üblich auf Messen – direkt am Eingang abgeben. Leider winkten die Servicekräfte gelangweilten Studenten ab, man könne keine weiteren Gepäckstücke mehr aufnehmen, die Lagerräume wären alle voll. Nach einer kurzen Erinnerung, dass es bei anderen Messen doch auch ginge, wurde dann doch noch ein weiterer Lagerraum eröffnet und ich konnte mein Gepäck abgeben.

Für den zweiten Tag hatte ich nur noch wenige Punkte auf dem Plan. Ich wollte noch einmal Sascha Montiman Preisegger persönlich kennenlernen, nachdem er mir einen Erpresserbrief hat zukommen lassen.

Fazit

Die drei Tage OMD & Partys waren für mich super. Jede Menge neuer und alter Leute getroffen und Ideen ausgetauscht. Anders wie bei den bisher mir bekannten Messen geht es auf der OMD richtig locker und freundlich zu.

Eigentlich Schade, dass es das nächste Jahr mit der DMEX eine zweite Messe innerhalb von ein paar Tagen geben wird. Man kann für die Besucher nur hoffen, dass sich die Aussteller unter sich auf eine Messe einigen. Ansonsten werden beide Messen an der Qualität leiden.

Kein vorbeikommen an Microsoft Exchange

Alle die mich etwas genauer kennen, wissen, dass ich das ganze Thema Online-Marketing und Suchmaschinen eher beobachte wie aktiv betreibe. Hauptberuflich bin ich Einkäufer in einem Mittelständischen Industrieunternehmen und kümmere mich hier auch um das Internet und die EDV.

Bisher habe ich was die Kalenderverwaltung und den Mailverkehr betrifft, auf Sunbird und Thunderbird gesetzt. Beides Open Source, beides kostenlos. Außerdem ist beides klein und schön zu verwalten.

Nun stehen grundlegende Änderungen an: Die Benutzer sollen nun zentral über den Server in verschiedenen Gruppen verwaltet werden und jeder seinen eigenen Desktop angezeigt bekommen. Hier bietet sich nun der Einsatz von Microsoft Exchange an. Die Vorteile liegen klar auf der Hand:

  • Zentrale Verwaltung
  • Interner Mailverkehr bleibt im Haus
  • perfekte Anbindung an mobile Systeme für Außendienstler
  • keine weiteren Kosten, da Outlook-Lizenzen bereits enthalten sind

Gerade der letzte Punkt war das K.O.-Kriterium für Sunbird und Thunderbird. Outlook ist viel mächtiger, gerade was das arbeiten in Gruppen angeht und das zentrale verwalten der Mails und Termine.

Bisher war ich wirklich für Open Source im Business-Einsatz. Aber nun muss ich eingestehen, dass aber einer gewissen Unternehmensgröße nichts an Microsoft Exchange vorbei führt (Andere Systeme wie Lotus Notes ausgeschlossen).